Hypnosetherapie bei Kindern und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche sprechen im allgemeinen sehr gut auf Hypnosetherapie an. Sobald das Konzentrationsvermögen und die Vorstellungskraft ausreichend entwickelt sind, reagieren Kinder meistens ausgesprochen positiv auf Hypnose.

Sobald das Konzentrationsvermögen und die Vorstellungskraft ausreichend entwickelt sind, also etwa ab dem achten Lebensjahr, reagieren Kinder meistens ausgesprochen positiv auf Hypnose.

Diese Störungen und Verhaltensauffälligkeiten lassen sich mit moderner Hypnosetherapie auch bei Kindern und Jugendlichen meistens ganz ausgezeichnet behandeln.
  • Konzentrationsschwierigkeiten, Lernblockaden
  • Ängste, Phobien und Panikstörungen
  • ADHS und ADS, Hyperaktivität
  • Mobbing
  • Depressionen
  • Sprechstörungen, Stottern
  • Lernblockaden, LRS, Dyskalkulie

Depressionen bei Kindern und Jugendlichen

Dass Kinder und Jugendliche manchmal traurig, niedergeschlagen oder auch verzweifelt sind. oder dass ein Kind oder Jugendlicher sich mal langweilt oder grübelt und mit der Welt unzufrieden ist, alles das sind ganz normale Bestandteile der jugendlichen Entwicklung.

Wenn eine Traurigkeit oder Verstimmung jedoch länger anhält und stärker als normal ist, dann muss man von einer echten Depression ausgehen.

Spätfolgen der Coronamaßnahmen

Die Maßnahmen in der Coronazeit haben bei vielen Kindern und Jugendlichen Spuren hinterlassen. Insbesondere Maßnahmen wie die Schließungen von Schulen und Freizeitmöglichkeiten, aber auch die Kontaktbeschränkungen haben bei vielen Kindern und Jugendlichen einen sehr negativen Einfluss auf das psychische Wohlbefinden gehabt.

Ängste und Phobien bei Kindern und Jugendlichen

Bei einer aktuellen Umfrage gaben über 70% aller befragten Kinder und Jugendlichen an, sich psychisch belastet zu fühlen.

Viele Kinder und Jugendliche, deren Widerstandsfähigkeit vor den Corona-Maßnahmen noch ausgereicht hat, um auch mit den ganz normalen Belastungen des Lebens umzugehen, haben nach diesen Beschränkungen echte Angst- und Depressionsstörungen entwickelt.
Durch Stress in der Schule oder Konflikte mit Freunden oder der Familie werden die Symptome oft noch verstärkt.

Soziale Phobie

Neben Depressionen klagen viele Kinder und Jugendliche auch über Angststörungen, Phonien oder Panikattacken. Die Folge ist oft, dass ihre schulischen Leistungen immer schlechter werden und ihnen schließlich ein Schulwechsel nahegelegt wird.

Die am häufigsten diagnostizierte Störung bei Kindern und Jugendlichen ist die „Soziale Phobie“

Ängste und Depressionen auflösen mit moderner Hypnosetherapie

Mit den richtigen Techniken moderner therapeutischer Hypnose lassen sich sowohl Ängste und Phobien als auch Depressionen in den meisten Fällen sehr gut behandeln und oft auch relativ schnell auflösen, auch bei Kindern und Jugendlichen.

Die verantwortlichen bzw. auslösenden Ursachen für Angststörungen liegen in sehr tiefen Bereichen des Bewusstseins verborgen, im unbewussten Bereich. Diese verantwortlichen Ursachen müssen aufgedeckt, verarbeitet und aufgelöst werden.

Hierzu ist die therapeutische Hypnose in besonderem Maße geeignet, da wir mit Hypnose einen direkten Zugang zu den tiefen Ebenen des Bewusstseins und damit zu den auslösenden Ursachen der Störung erhalten.

Durch diesen direkten Zugang können die verantwortlichen Ursachen
meistens recht schnell aufgedeckt, verarbeitet und aufgelöst werden. Dadurch erzielt man mit therapeutischer Hypnose oft deutlich schnellere und auch nachhaltigere Ergebnisse als mit vielen anderen konventionellen therapeutischen Maßnahmen.

Verhaltensauffälligkeiten und Lernblockaden

Bei Verhaltensauffälligkeiten, Ängsten, Lernblockaden und Konzentrationsstörungen kann die moderne therapeutische Hypnose oft zu einer guten und schnellen Verbesserung führen. Das gleiche gilt für mentale Blockaden wie Lese-Rechtschreibschwäche LRS, Legasthenie, Dyskalkulie usw.

ADHS und Hyperaktivität

Nach aktuellen Schätzungen zeigen heutzutage ca. 10 % aller Kinder Symptome im Sinne von ADHS. Somit gilt diese Störung heute als häufigste Ursache von schulischen Leistungsproblemen. Bei vielen der Betroffenen besteht die Störung auch im Erwachenenalter fort. Immer mehr Wissenschaftler bezweifeln jedoch, dass es sich bei ADHS überhaupt um eine „Krankheit“ handelt.

Einer der bekanntesten Hirnforscher Deutschlands, Prof. Gerhald Hüther, Professor für Neurobiologie an der Universität Göttingen, stellt in einem Interview für das ZDF klar:

„ADHS ist keine Hirnstörung und somit keine Krankheit.“

Konzentrationsstörungen und Aufmerksamkeitsstörungen

Kinder mit ADHS leiden fallen meistens u.a. durch Konzentrationsstörungen und Aufmerksamkeitsstörungen auf.
Sie lassen sich leicht ablenken, sind in der Schule „nicht bei der Sache“ und machen bei den Hausaufgaben häufig Flüchtigkeitsfehler. Dies hat oft zur Folge, dass ihre schulischen Leistungen immer schlechter werden und ihnen schliesslich ein Schulwechsel nahegelegt wird. So verbringen viele Betroffene die wichtigsten Jahre ihrer Entwicklung in einer Schule, die ihren geistigen Fähigkeiten überhaupt nicht gerecht wird.

Impulsivität

Ein weiteres häufiges Merkmal hyperaktiver Kinder ist eine ausgeprägte Impulsivität.
Sie fühlen sich oft schon durch Belanglosigkeiten sehr schnell provoziert oder bedroht und reagieren entsprechend unüberlegt, impulsicv oder aggressiv. Diese gestörte Impulskontrolle ist oft geprägt von heftigen Stimmungsschwankungen und Wutausbücken. In manchen Fällen wirkt diese Impulskontrollstörung bis ins Erwachsenenalter

Tatsächlich handelt es sich bei ADHS in den meisten Fällen nur um eine gestörte bzw. blockierte Informationsverarbeitung im Gehirn.

Diese Blockaden lassen sich mit den richtigen Techniken moderner therapeutischer Hypnose in aller Regel recht schnell auflösen.

ADS – Das verträumte Kind

Im Gegensatz zu ADHS und dem hyperaktiven Kind äussert sich ADS meistens darin, dass das Kind eher ruhig und verträumt ist, es kann dem Unterricht nur schwer folgen und braucht oft sehr lange für seine Hausaufgaben. Obwohl ADS-Kinder aufgrund dieser Störung oft schlechte Noten erhalten, hat dies meistens nichts mit mangelnder Intelligenz des Kindes zu tun, sondern tatsächlich handelt es sich auch bei ADS oft nur um eine gestörte bzw. blockierte Informationsverarbeitung des Gehirns. Solche Blockaden lassen sich mit den richtigen Techniken moderner therapeutischer Hypnose meistens recht schnell auflösen. Oft reichen schon wenige Sitzungen aus, damit das Kind zu einem ganz normalen Verhalten findet. In der Regel hat dies dann auch eine deutliche Leistungssteigerung und entsprechende Verbesserung der Schulnoten zur Folge

Mobbing

Kinder und Jugendliche, die in der Schule gemobbt werden, erleben die Schulzeit in erster Linie als jemand, der ständig erniedrigt, beleidigt, bedroht, kritisiert, blamiert und lächerlich gemacht wird.

Sie werden ausgegrenzt und schikaniert und können am normalen Schulalltag kaum teilnehmen. Im schlimmsten Fall erleben sie sogar körperliche Gewalt, und in vielen Fällen findet dieses Mobbing monate- oder sogar jahrelang statt.

Die Folgen des Mobbings können für die Betroffenen dramatisch sein und reichen von Konzentrationsschwierigkeiten über Depressionen, Ängste und Panikattacken und auch körperliche Beschwerden bis hin zu Suizidgedanken.

Oft verschlechtern sich die schulischen Leistungen dramatisch, obwohl der Betroffene von seiner Veranlagung her eigentlich ein guter Schüler sein könnte. Viele betroffene Schüler weigern sich oder haben panische Angst, morgens zur Schule zu gehen.

Mit moderner therapeutischer Hypnose kann dem Mobbingopfer meist schnell und durchgreifend geholfen werden.

Hier finden Sie weitere ausführliche Informationen zum Thema Mobbing

Sprechstörungen, Stottern, LRS und Dyskalkulie

Mit den gleichen Behandlungsverfahren lassen sich auch etliche andere Verhaltensauffälligkeiten und so genannte „Entwicklungsstörungen“ meist sehr gut behandeln.

Darunter fallen unter anderem:

  • Sprechstörungen wie Stottern, „Stocken“ oder „Poltern“
  • Lern- und Konzentrationsblockaden
  • Lese-Rechtschreibschwäche (LRS)
  • Legasthenie
  • Rechenschwäche (Dyskalkulie)

Viele dieser Störungen haben ihre Ursache im psychischen Bereich, meistens sind auslösende Erlebnisse aus der Kindheit oder frühen Jugend dafür verantwortlich.

Bei anderen Störungen handelt es sich oft nur um eine gestörte bzw. blockierte Informationsverarbeitung des Gehirns. Solche Blockaden lassen sich mit den richtigen Techniken moderner therapeutischer Hypnose in den meisten Fällen recht schnell auflösen.

Nächtliches Einnässen bei Kindern über 5 Jahren

Auch das nächtliche Einnässen bei Kindern jenseits des 5. Lebensjahres lässt sich mit moderner therapeutischer Hypnose in aller Regel sehr gut behandeln und im Vergleich zu anderen Therapieformen meistens auch relativ schnell beheben.

Die verantwortlichen Ursachen für dieses Bettnässen liegen fast immer in sehr tiefen Bereichen des Bewusstseins verborgen, im unbewussten Bereich.
Dort können sie mittels therapeutischer Hypnose aufgedeckt, verarbeitet und aufgelöst werden.

Exzessives Nägelkauen bei Kindern und Jugendlichen

Für exzessives Fingernägelkauen bei Kindern und Jugendlichen kann es unterschiedliche Ursachen geben. Diese Ursachen können ganz harmloser Natur sein, etwa momentaner Stress oder Nervosität. In solchen Fällen lässt sich die Störung mit therapeutischer Hypnose meistens recht schnell beheben. Aber auch wenn andere, tiefer liegende Ursachen für das Nägelkauen vorliegen, kann die moderne therapeutische Hypnose meist zu einer schnellen Auflösung dieser schädlichen Gewohnheit führen.

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Sie haben Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren?

02104 – 95 24 35

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