Selbstzweifel auflösen und eine uneingeschränkte Selbstliebe entwickeln
Nur wer sich selbst liebt, ist in der Lage, andere zu lieben
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Was ist Selbstliebe?
Selbstliebe bezeichnet die allumfassende Annahme der eigenen Person in Form einer uneingeschränkten Liebe zu sich selbst.
Das bedeutet, dass wir uns uneingeschränkt, positiv und wohlwollend so annehmen, wie wir sind.
Sie umfasst den Respekt vor den eigenen Bedürfnissen, das Akzeptieren von Schwächen und die Wertschätzung der eigenen Stärken.
Sie hilft uns dabei, innere Stärke aufzubauen, Grenzen zu setzen, Stress im Alltag zu reduzieren und toxischen Beziehungen aus dem Weg zu gehen.
Wer mit sich selbst im Reinen ist, muss seinen Selbstwert nicht von der Bestätigung anderer abhängig machen.
Verwandte Begriffe sind Selbstannahme, Selbstachtung, Selbstzuwendung, Selbstvertrauen und Selbstwert.
Selbstliebe ist die Grundlage für die Liebe zu anderen Menschen
Schon Erich Fromm, einer der einflussreichsten Denker des frühen 20. Jahrhunderts, hat die Selbstliebe als die Grundlage dafür gesehen, andere Menschen lieben zu können.
Selbstliebe ist kein Egoismus
Fälschlicherweise wird Selbstliebe oft mit Egoismus oder sogar mit Narzissmus gleichgesetzt.
Während Egoismus jedoch meist auf Kosten anderer geht, bedeutet Selbstliebe lediglich, gut für sich selbst zu sorgen.
Im Gegensatz zu Egoismus ist Selbstliebe die grundlegende Voraussetzung für psychische Gesundheit und für erfüllte zwischenmenschliche Beziehungen.
Erst wenn „die eigenen Batterien gut geladen“ sind, hat der Mensch die Kraft und Empathie, auch für andere da zu sein.
Selbstliebe hat nichts mit Narzissmus zu tun
Ganz im Gegenteil.
Selbstliebe grenzt sich deutlich ab von Überheblichkeit und Narzissmus.
Aus psychologischer Sicht schliessen sich Selbstliebe und Narzissmus gegenseitig aus.
Narzissmus könnte man mit Selbstsucht oder Selbstverliebtheit übersetzen.
Im Gegensatz zur Selbstliebe verhält sich der Narzisst egozentrisch und wichtigtuerisch, weil er sich nicht liebt und weil er sich für minderwertig hält.
Der Narzisst ist selbstverliebt. Diese Selbstverliebtheit die Projektion eines idealisierten überhöhten Selbstbilds.
Dieses überhöhte Selbstbild ist auf permanente Bestätigung und Bewunderung angewiesen.
Mittel dazu ist für den Narzissten die permanente selbstverliebte Außendarstellung der eigenen Vorzüge und Leistungen.
Narzissmus ist das Gegenteil von Selbstliebe, denn eine gesunde Selbstliebe bedeutet eine uneingeschränkte Selbstannahme mit allen unseren Stärken und Schwächen
Um hier noch einmal Erich Fromm zu zitieren (Kunst des Liebens): „Es stimmt, dass selbstsüchtige Menschen unfähig sind, andere zu lieben; sie sind jedoch genauso unfähig, sich selbst zu lieben.“
Selbstzweifel
Der direkte Gegenspieler von Selbstliebe ist der Selbstzweifel.
Der innere Kritiker lässt uns ständig zweifeln, ob wir unseren Ansprüchen genügen.
Selbstzweifel ersetzen durch Selbstliebe
Echte Selbstliebe wirkt dem Selbstzweifel entgegen, indem sie ein stabiles Fundament der Sicherheit schafft, in dem Fehler erlaubt sind und der eigene Wert nicht von Bestätigung im Außen abhängt.
Um die innere Balance (wieder) zu finden und Selbstzweifel in Selbstliebe umzuwandeln, müssen zunächst die verantwortlichen Ursachen für den Selbstzweifel erkannt werden
Ursachen für den Selbstzweifel
Die Hauptursachen für Selbstzweifel sind meist starke, tief verinnerlichte Glaubenssätze in Verbindung mit einem zu schwachen Selbstbewusstsein.
Obwohl sie meist nicht der Realität entsprechen, bestimmen sie doch über unser gesamtes Leben.
Viele Menschen stellen im Laufe ihre Lebens fest, dass sie oft schon seit ihrer frühen Kindheit negative Glaubenssätze, schädliche Denk- und Verhaltensmuster oder behindernde Blockaden mit sich herumtragen, die ihr ganzes Leben beeinflussen und die sie trotz vieler Bemühungen immer wieder daran hindern, sich selbst anzunehmen und zu lieben und ihr Leben frei und selbstbestimmt zu leben.
Negative, störende oder behindernde Glaubenssätze wie „Du kannst das nicht“, „Du bist dumm“ oder „Aus dir wird nie etwas“ haben sich oft schon sehr früh in unserem Unterbewusstsein verankert und sind oft so stark, dass sie unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen.
Sie entstehen meist in der Kindheit durch Bemerkungen anderer Menschen oder auch aufgrund von prägenden Erfahrungen und Ereignissen, die wir als schmerzhaft oder belastend empfunden haben.
Diese Muster beeinflussen unser gesamtes Denken und Handeln und können unsere Selbstliebe, unser Selbstwertgefühl und unsere gesamte Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, jeden Erfolg verhindern und jede positive Veränderung nachhaltig blockieren.
Sie können zu massiven Selbstzweifeln führen und das Selbstbewusstsein erheblich beeinträchtigen und schliesslich sogar zu Depressionen führen.
Negative Glaubenssätze auflösen mit moderner therapeutischer Hypnose
Solche negativen Glaubenssätze lassen sich mit den richtigen Techniken moderner therapeutischer Hypnose meist sehr gut auflösen und durch positive und konstruktive Glaubenssätze ersetzen, so dass der Weg frei wird für eine positive, glückliche und erfolgreiche Zukunft.
Darüber hinaus kann die moderne therapeutische Hypnose uns helfen, schädliche und behindernde Blockaden und falsche Verhaltensmuster verändert bzw. aufgelöst werden.
Auf diese Weise können wir lernen, ein stabiles Selbstbewusstsein zu entwickeln und Respekt vor unseren eigenen Bedürfnisse zu entwickeln.
Selbstliebe entwickeln durch moderne Hypnosetherapie
Wir lernen, uns selbst so anzunehmen, wie wir sind und wir lernen, uns uneingeschränkt selbst zu lieben.
Wir lernen ausserdem, unsere Schwächen zu akzeptieren und unsere eigenen Stärken zu schätzen.
Dadurch lernen wir, eine stabile innere Stärke aufzubauen, Grenzen zu setzen, Stress im Alltag zu reduzieren und toxischen Beziehungen aus dem Weg zu gehen.
Unsere neue Selbstliebe verdrängt alle Selbstzweifel und schafft ein stabiles Fundament der Sicherheit, in dem Fehler erlaubt sind und der eigene Wert nicht von Bestätigung im Außen abhängt.
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