Selbstliebe mit Hypnose – der Schlüssel zu einem erfüllten Leben
Nur wer sich selbst liebt, ist in der Lage, andere zu lieben
Was ist Selbstliebe?
Selbstliebe bezeichnet die allumfassende Annahme der eigenen Person in Form einer uneingeschränkten Liebe zu sich selbst.
Das bedeutet, dass wir uns uneingeschränkt, positiv und wohlwollend so annehmen, wie wir sind.
Sie umfasst den Respekt vor den eigenen Bedürfnissen, das Akzeptieren von Schwächen und die Wertschätzung der eigenen Stärken.
Sie hilft uns dabei, innere Stärke aufzubauen, Grenzen zu setzen, Stress im Alltag zu reduzieren und toxischen Beziehungen aus dem Weg zu gehen.
Wer mit sich selbst im Reinen ist, muss seinen Selbstwert nicht von der Bestätigung anderer abhängig machen.
Verwandte Begriffe sind Selbstannahme, Selbstachtung, Selbstzuwendung, Selbstvertrauen und Selbstwert.
Selbstliebe ist die Grundlage für die Liebe zu anderen Menschen
Schon Erich Fromm, einer der einflussreichsten Denker des frühen 20. Jahrhunderts, hat die Selbstliebe als die Grundlage dafür gesehen, andere Menschen lieben zu können.
Selbstliebe ist kein Egoismus
Fälschlicherweise wird Selbstliebe oft mit Egoismus oder sogar mit Narzissmus gleichgesetzt.
Während Egoismus jedoch meist auf Kosten anderer geht, bedeutet Selbstliebe lediglich, gut für sich selbst zu sorgen.
Im Gegensatz zu Egoismus ist Selbstliebe die grundlegende Voraussetzung für psychische Gesundheit und für erfüllte zwischenmenschliche Beziehungen.
Erst wenn „die eigenen Batterien gut geladen“ sind, hat der Mensch die Kraft und Empathie, auch für andere da zu sein.
Selbstliebe hat nichts mit Narzissmus zu tun
Ganz im Gegenteil.
Selbstliebe grenzt sich deutlich ab von Überheblichkeit und Narzissmus.
Aus psychologischer Sicht schliessen sich Selbstliebe und Narzissmus gegenseitig aus.
Narzissmus könnte man mit Selbstsucht oder Selbstverliebtheit übersetzen.
Im Gegensatz zur Selbstliebe verhält sich der Narzisst egozentrisch und wichtigtuerisch, weil er sich nicht liebt und weil er sich für minderwertig hält.
Der Narzisst ist selbstverliebt. Diese Selbstverliebtheit die Projektion eines idealisierten überhöhten Selbstbilds.
Dieses überhöhte Selbstbild ist auf permanente Bestätigung und Bewunderung angewiesen.
Mittel dazu ist für den Narzissten die permanente selbstverliebte Außendarstellung der eigenen Vorzüge und Leistungen.
Narzissmus ist das Gegenteil von Selbstliebe, denn eine gesunde Selbstliebe bedeutet eine uneingeschränkte Selbstannahme mit allen unseren Stärken und Schwächen
Um hier noch einmal Erich Fromm zu zitieren (Kunst des Liebens): „Es stimmt, dass selbstsüchtige Menschen unfähig sind, andere zu lieben; sie sind jedoch genauso unfähig, sich selbst zu lieben.“
Selbstzweifel
Der direkte Gegenspieler von Selbstliebe ist der Selbstzweifel.
Der innere Kritiker lässt uns ständig zweifeln, ob wir unseren Ansprüchen genügen.
Selbstzweifel ersetzen durch Selbstliebe
Echte Selbstliebe wirkt dem Selbstzweifel entgegen, indem sie ein stabiles Fundament der Sicherheit schafft, in dem Fehler erlaubt sind und der eigene Wert nicht von Bestätigung im Außen abhängt.
Um die innere Balance (wieder) zu finden und Selbstzweifel in Selbstliebe umzuwandeln, müssen zunächst die verantwortlichen Ursachen für den Selbstzweifel erkannt werden
Ursachen für den Selbstzweifel
Die Hauptursachen für Selbstzweifel sind meist starke, tief verinnerlichte Glaubenssätze in Verbindung mit einem zu schwachen Selbstbewusstsein.
Obwohl sie meist nicht der Realität entsprechen, bestimmen sie doch über unser gesamtes Leben.
Viele Menschen stellen im Laufe ihre Lebens fest, dass sie oft schon seit ihrer frühen Kindheit negative Glaubenssätze, schädliche Denk- und Verhaltensmuster oder behindernde Blockaden mit sich herumtragen, die ihr ganzes Leben beeinflussen und die sie trotz vieler Bemühungen immer wieder daran hindern, sich selbst anzunehmen und zu lieben und ihr Leben frei und selbstbestimmt zu leben.
Negative, störende oder behindernde Glaubenssätze wie „Du kannst das nicht“, „Du bist dumm“ oder „Aus dir wird nie etwas“ haben sich oft schon sehr früh in unserem Unterbewusstsein verankert und sind oft so stark, dass sie unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen.
Sie entstehen meist in der Kindheit durch Bemerkungen anderer Menschen oder auch aufgrund von prägenden Erfahrungen und Ereignissen, die wir als schmerzhaft oder belastend empfunden haben.
Diese Muster beeinflussen unser gesamtes Denken und Handeln und können unsere Selbstliebe, unser Selbstwertgefühl und unsere gesamte Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, jeden Erfolg verhindern und jede positive Veränderung nachhaltig blockieren.
Sie können zu massiven Selbstzweifeln führen und das Selbstbewusstsein erheblich beeinträchtigen und schliesslich sogar zu Depressionen führen.
Negative Glaubenssätze auflösen mit moderner therapeutischer Hypnose
Solche negativen Glaubenssätze lassen sich mit den richtigen Techniken moderner therapeutischer Hypnose meist sehr gut auflösen und durch positive und konstruktive Glaubenssätze ersetzen, so dass der Weg frei wird für eine positive, glückliche und erfolgreiche Zukunft.
Darüber hinaus kann die moderne therapeutische Hypnose uns helfen, schädliche und behindernde Blockaden und falsche Verhaltensmuster verändert bzw. aufgelöst werden.
Auf diese Weise können wir lernen, ein stabiles Selbstbewusstsein zu entwickeln und Respekt vor unseren eigenen Bedürfnisse zu entwickeln.
Selbstliebe entwickeln durch moderne Hypnosetherapie
Wir lernen, uns selbst so anzunehmen, wie wir sind und wir lernen, uns uneingeschränkt selbst zu lieben.
Wir lernen ausserdem, unsere Schwächen zu akzeptieren und unsere eigenen Stärken zu schätzen.
Dadurch lernen wir, eine stabile innere Stärke aufzubauen, Grenzen zu setzen, Stress im Alltag zu reduzieren und toxischen Beziehungen aus dem Weg zu gehen.
Unsere neue Selbstliebe verdrängt alle Selbstzweifel und schafft ein stabiles Fundament der Sicherheit, in dem Fehler erlaubt sind und der eigene Wert nicht von Bestätigung im Außen abhängt.
Selbstzweifel auflösen und eine uneingeschränkte Selbstliebe entwickeln
Weitere Ausführliche Informationen
Selbstliebe – der Schlüssel zu einem erfüllten Leben
Selbstliebe ist weit mehr als Selbstlob oder Egoismus.
Sie beschreibt die Fähigkeit, sich selbst mit Respekt, Mitgefühl und Wertschätzung zu begegnen – unabhängig von Leistung, Aussehen oder der Anerkennung anderer Menschen.
Eine gesunde Selbstliebe bildet die Grundlage für einen stabilen Selbstwert, ein gesundes Selbstwertgefühl, mehr
• Selbstbewusstsein
• Selbstvertrauen
• Selbstakzeptanz
• Selbstannahme
• Selbstmitgefühl
• Selbstfürsorge und
• Selbstrespekt
Menschen mit einer ausgeprägten Selbstliebe entwickeln ein realistisches und positives Selbstbild.
Sie kennen ihre Stärken und Schwächen, akzeptieren ihre Identität und können mit Fehlern konstruktiv umgehen. Fehlt diese innere Stabilität, entstehen häufig Selbstzweifel, die langfristig zu erheblichen psychischen Belastungen führen können.
Selbstzweifel – Der Gegenspieler zur Selbstliebe
Selbstzweifel sind anhaltende Unsicherheiten bezüglich der eigenen Fähigkeiten, des eigenen Wertes oder der eigenen Persönlichkeit.
Gelegentliche Zweifel sind völlig normal und können sogar zur persönlichen Entwicklung beitragen. Problematisch werden Selbstzweifel, wenn sie dauerhaft bestehen und nahezu alle Lebensbereiche beeinflussen.
Chronische Selbstzweifel führen häufig zu einem geringen Selbstwertgefühl, starker Selbstkritik, zu ausgeprägter Unsicherheit und Grübeln, ausserdem zu Versagensangst und einer ständigen Angst vor Ablehnung.
Wer unter starken Selbstzweifeln leidet, glaubt oft, nicht gut genug zu sein – unabhängig davon, welche Erfolge tatsächlich erreicht werden.
Ursachen von Selbstzweifel
Die Ursachen von Selbstzweifel sind meist vielschichtig.
In der Regel entwickeln sie sich bereits in der Kindheit oder Jugend und werden im Erwachsenenalter durch belastende Erfahrungen verstärkt.
Zu den häufigsten Ursachen von Selbstzweifeln gehören:
• mangelnde emotionale Zuwendung in der Kindheit
• übermäßig kritische oder leistungsorientierte Erziehung
• ständiger Vergleich mit Geschwistern oder anderen Menschen
• Mobbing oder soziale Ausgrenzung
• traumatische Erfahrungen
• wiederholte Misserfolge
• toxische Beziehungen
• unrealistische gesellschaftliche Erwartungen
• chronischer Perfektionismus
Diese Erfahrungen prägen häufig das eigene Selbstbild und die persönliche Identität.
Negative Glaubenssätze als Ursache von Selbstzweifeln
Besonders häufig entstehen Selbstzweifel durch tief verankerte negative Glaubenssätze.
Diese unbewussten Überzeugungen beeinflussen Denken, Fühlen und Handeln oft ein Leben lang.
Typische negative Glaubenssätze sind:
• Ich bin nicht gut genug.
• Ich darf keine Fehler machen.
• Andere sind besser als ich.
• Ich muss perfekt sein.
• Ich bin nur wertvoll, wenn ich Leistung bringe.
Diese schädlichen Glaubenssätze entwickeln sich häufig bereits in der Kindheit.
Mit der Zeit werden sie zu behindernden Glaubenssätzen, die jede neue Erfahrung negativ interpretieren. Die Folge ist ein dauerhaft geringes Selbstwertgefühl.
Der innere Kritiker
Ein weiterer zentraler Faktor bei Selbstzweifeln ist der sogenannte innere Kritiker.
Der innere Kritiker kommentiert ständig das eigene Verhalten:
• Das war nicht gut genug.
• Du wirst scheitern.
• Das schaffst du nicht
• Das kannst du nicht
• Andere können das besser.
• Du bist nicht liebenswert.
Je stärker der innere Kritiker, desto größer werden Selbstkritik, Unsicherheit und Grübeln.
Perfektionismus ist der Feind des Guten
Perfektionismus gehört zu den häufigsten Ursachen für chronische Selbstzweifel.
Menschen mit starkem Perfektionismus setzen sich unerreichbar hohe Ziele. Jeder kleine Fehler wird als persönliches Versagen bewertet.
Dadurch entstehen:
• starke Selbstkritik
• geringes Selbstwertgefühl
• dauerhafte Unsicherheit
• Versagensangst
• emotionale Erschöpfung
Hier gilt der Grundsatz: „Perfektionismus ist der Feind des Guten“
Der Zwang, alles fehlerfrei zu machen, führt oft zu Stress und Prokrastination (Aufschieberitis).
Perfektionisten blockieren sich oft selbst, anstatt ein Projekt zu beenden, weil es ihrer Meinung nach noch nicht perfekt ist.
Meist ist es besser, eine Aufgabe solide abzuschließen, als sie endlos zu verbessern
Ohne ausreichende Selbstliebe wird Perfektionismus schnell zur psychischen Belastung.
Versagensangst und Angst vor Ablehnung
Versagensangst und Angst vor Ablehnung verstärken Selbstzweifel erheblich.
Viele Betroffene vermeiden neue Herausforderungen aus Angst, Fehler zu machen oder kritisiert zu werden. Dadurch fehlen positive Erfahrungen, die das Selbstvertrauen stärken könnten. Ein Teufelskreis entsteht: Selbstzweifel → Vermeidung → weniger Erfolgserlebnisse → noch mehr Selbstzweifel.
Impostor-Syndrom
Das Impostor-Syndrom beschreibt das Gefühl, den eigenen Erfolg nicht verdient zu haben.
Menschen mit Impostor-Syndrom glauben häufig:
• Ich habe nur Glück gehabt.
• Irgendwann merken alle, dass ich nichts kann.
• Ich bin eigentlich nicht kompetent.
Trotz objektiver Erfolge bleiben Selbstzweifel, geringes Selbstwertgefühl und starke Selbstkritik bestehen.
Symptome von Selbstzweifel
Typische Symptome sind:
• geringes Selbstwertgefühl
• mangelndes Selbstvertrauen
• niedriges Selbstbewusstsein
• ausgeprägte Selbstkritik
• ständige Unsicherheit
• häufiges Grübeln
• Entscheidungsprobleme
• Angst vor Ablehnung
• Versagensangst
• sozialer Rückzug
• Schlafprobleme
• innere Anspannung
• Erschöpfung
• Konzentrationsprobleme
Diese Beschwerden beeinträchtigen Beruf, Partnerschaft und Lebensqualität erheblich.
Auswirkungen auf den Selbstwert
Fehlende Selbstliebe wirkt sich direkt auf den Selbstwert aus.
Ein instabiler Selbstwert führt dazu, dass das eigene Glück vollständig von der Anerkennung anderer abhängig wird.
Lob wird benötigt, Kritik dagegen als Bestätigung der eigenen Minderwertigkeit interpretiert. Dadurch verschlechtert sich das Selbstwertgefühl immer weiter.
Begleiterscheinungen von Selbstzweifel
Unbehandelte Selbstzweifel können zahlreiche psychische Erkrankungen begünstigen.
Depression und Selbstwert
Zwischen Depression und Selbstwert besteht ein enger Zusammenhang. Ein dauerhaft geringes Selbstwertgefühl erhöht das Risiko für depressive Erkrankungen erheblich. Viele depressive Menschen leiden gleichzeitig unter massiven Selbstzweifeln, extremer Selbstkritik und fehlender Selbstliebe.
Angststörung und Selbstwert
Auch Angststörung und Selbstwert stehen häufig miteinander in Verbindung. Menschen mit Angststörungen erleben oft:
• starke Unsicherheit
• intensive Angst vor Ablehnung
• ausgeprägtes Grübeln
• vermindertes Selbstvertrauen
Burnout und Selbstwert
Auch Burnout und Selbstwert hängen eng zusammen. Wer seinen Wert ausschließlich über Leistung definiert, entwickelt häufig chronischen Perfektionismus und arbeitet dauerhaft über die eigenen Grenzen hinaus. Fehlt ausreichende Selbstfürsorge, steigt das Risiko für ein Burnout erheblich.
Toxische Beziehungen und Selbstzweifel
Toxische Beziehungen verstärken Selbstzweifel oft massiv.
Manipulation, emotionale Abwertung, Kontrolle oder ständige Kritik führen dazu, dass das Selbstwertgefühl, der Selbstrespekt und die Selbstliebe zunehmend verloren gehen. Viele Betroffene entwickeln dadurch:
• geringes Selbstwertgefühl
• starke Unsicherheit
• intensive Selbstkritik
• Angst vor Ablehnung
• emotionale Abhängigkeit
Selbstablehnung
Selbstablehnung bedeutet, dass die Betroffenen sich selbst, ihre Eigenschaften oder ihr Handeln ablehnen und oft stark kritisieren.
Diese Ablehnung äußert sich in inneren Zweifeln, dem Gefühl, nicht „gut genug“ zu sein, oder gar in Selbsthass. Selbstablehnung hat meist tiefe Wurzeln in früheren Erfahrungen, wie z.B. strenger Erziehung, Mobbing oder Kränkungen.
Damit blockieren sie unbewusst ihr eigenes Glück und meiden oft neue Herausforderungen, um sich vor möglichen Fehlern zu schützen
Selbsthass – Der größte Feind der Selbstliebe
Selbsthass ist ein tief sitzendes Gefühl der Wertlosigkeit, bei dem die Betroffenen sich selbst ablehnen oder abwerten.
Selbsthass ist keine eigenständige Krankheit, sondern oft ein tiefgreifendes Symptom von Traumata, Depressionen oder der tiefen Übernahme früherer Kritik.
Selbsthass entsteht meist schon in der Kindheit oder Jugend.
Wenn der Mensch in dieser Zeit oft kritisiert, abgelehnt oder nicht wertgeschätzt wurde, fängt er an zu glauben, dass er an dieser Ablehnung selbst schuld ist.
Diese äußere Kritik wird dann zu seiner eigenen, „inneren Stimme“.
Die von Selbsthass Betroffenen sind oft übermäßig selbstkritisch und haben einen sehr strengen „inneren Kritiker“.
Dies kann zu Problemen wie sozialem Rückzug, Selbstsabotage oder sogar zu Selbstverletzendem Verhalten führen
Selbstliebe kann man erlernen
Die gute Nachricht lautet: Selbstliebe lernen ist in jedem Lebensalter möglich.
Der Aufbau von Selbstliebe beginnt mit mehr Selbstakzeptanz, Selbstannahme und Selbstmitgefühl.
Wichtige Schritte sind:
• eigene Bedürfnisse ernst nehmen
• Grenzen setzen
• Selbstfürsorge praktizieren
• den inneren Kritiker hinterfragen
• negative Glaubenssätze erkennen
• schädliche Glaubenssätze verändern
• behindernde Glaubenssätze auflösen
• Erfolge bewusst wahrnehmen
• realistische Ziele setzen
Mit jeder positiven Erfahrung wachsen Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl.
Selbstwert stärken
Wer seinen Selbstwert stärken möchte, sollte nicht nur an seinem Verhalten arbeiten, sondern vor allem an den zugrunde liegenden Überzeugungen.
Ein stabiler Selbstwert entwickelt sich durch:
• Selbstakzeptanz
• Selbstannahme
• Selbstmitgefühl
• Selbstrespekt
• Selbstfürsorge
• realistische Erwartungen
• gesunde Beziehungen
• emotionale Stabilität
Selbstbewusstsein aufbauen
Selbstbewusstsein aufbauen bedeutet, die eigenen Fähigkeiten realistisch wahrzunehmen und Vertrauen in die eigene Person zu entwickeln.
Hilfreich sind:
• ständige kleine Erfolgserlebnisse
• neue Herausforderungen
• achtsame Selbstbeobachtung
• konstruktiver Umgang mit Fehlern
• bewusste Stärkung der eigenen Identität
Mit wachsendem Selbstbewusstsein nehmen Selbstzweifel Schritt für Schritt ab.
Selbstzweifel überwinden
Man kann Selbstzweifel ohne eine therapeutische Maßnahme überwinden.
Aber dies ist ein Prozess, der Geduld und Übung erfordert.
Entscheidend sind:
• den inneren Kritiker entmachten
• negative Glaubenssätze erkennen
• schädliche Glaubenssätze verändern
• behindernde Glaubenssätze dauerhaft auflösen
• Selbstliebe lernen
• Selbstwert stärken
• Selbstbewusstsein aufbauen
• Selbstfürsorge in den Alltag integrieren
• Selbstmitgefühl entwickeln
Mit der Zeit entstehen ein stabiles Selbstwertgefühl, mehr Selbstvertrauen und eine gesunde Selbstliebe.
Psychotherapie bei Selbstzweifel
Wenn Selbstzweifel das tägliche Leben stark beeinträchtigen oder bereits Depressionen, Angststörungen oder Burnout entstanden sind, kann eine Psychotherapie hilfreich sein.
Je nach individueller Situation kommen verschiedene psychotherapeutische Verfahren infrage.
Insbesondere die kognitive Verhaltenstherapie, schematherapeutische Ansätze sowie tiefenpsychologische Verfahren haben sich bei chronischen Selbstzweifeln bewährt.
Selbstzweifel auflösen durch Hypnosetherapie
Die moderne therapeutische Hypnose bzw. Hypnosetherapie ist zweifellos die beste und auch vergleichswese schnellste Möglichkeit, Selbstzweifel aufzulösen und eine gesunde, starke Selbstliebe zu entwickeln.
Der große Vorteil der Hypnosetherapie gegenüber allen anderen Methoden ist, dass mittels moderner Hypnosetherapie unbewusste Denk- und Verhaltensmuster meist recht schnell positiv verändert werden und emotionale Blockaden aufgelöst werden können.
Auf diese Weise können unter anderem:
• negative Glaubenssätze identifiziert,
• schädliche Glaubenssätze aufgelöst
• behindernde Glaubenssätze „umprogrammiert“
• der innere Kritiker ausgeschaltet
• Ressourcen aktiviert sowie
• Selbstliebe, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl und ein starkes Selbstbewusstsein und eine stabile Selbstakzeptanz erschaffen werden.
Ziel der Behandlung ist es,
• die Ursachen von Selbstzweifeln zu erkennen,
• die Ursachen des Selbstzweifels zu verarbeiten und aufzulösen
• negative Glaubenssätze sowie schädliche Glaubenssätze und behindernde Glaubenssätze „umzuprogrammieren“
• den inneren Kritiker auszuschalten
• Den eigenen Selbstwert, das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen nachhaltig zu stärken,
Zudem kann mit den richtigen Behandlungsverfahren der modernen Hypnosetherapie eine starke Selbstakzeptanz, Selbstannahme, Selbstmitgefühl, Selbstfürsorge und Selbstrespekt geschaffen sowie ein gesundes Selbstbild installiert und eine stabile Identität entwickelt werden.
Hypnosetherapie sollte auf jeden Fall nur von qualifizierten Hypnosetherapeuten durchgeführt werden, die über so genannte “aufdeckende und auflösende“ Behandlungsverfahren verfügen und die diese Behandlungsverfahren sicher in der Behandlung einsetzen können.
Einfache und oberflächliche Methoden der Hypnosetherapie, die z.B. auf Anweisungen in Form von Suggestionen oder Affirmationen basieren, führen bei dieser Thematik kaum zu nachhaltigen positiven Veränderungen.
Was ist Hypnosetherapie?
Die Hypnosetherapie ist eine moderne und hocheffiziente Sonderform der Gesprächs-Psychotherapie.
Ein guter Hypnosetherapeut muss immer zunächst auch ein guter Psychotherapeut sein.
Zusätzlich zur regulären Psychotherapie werden in der modernen Hypnosetherapie mentale Techniken wie z.B. Hypnose genutzt, mit denen meist deutlich schneller tiefgreifende Veränderungen im Unterbewusstsein erzielt werden können
Mit diesen hocheffizienten Techniken können zahlreiche Störungen wie mangelnde Selbstliebe meistens relativ schnell und effizient behandelt werden.
Hypnose – Fokussierte Aufmerksamkeit bei gleichzeitiger tiefster Entspannung
Nur in der hypnotischen Trance, einem Zustand tiefster Entspannung bei gleichzeitiger erhöhter Konzentration, ist der Zugang zu den sehr tiefen Ebenen des Bewusstseins möglich.
Durch diesen direkten Zugang kann der Hypnosetherapeut sehr viel direkter arbeiten, als dies in anderen Therapieformen möglich ist.
Dadurch kann er bei vielen Problemen und Störungen meist deutlich schnellere Verbesserungen erzielen.
Dies gilt insbesondere auch für die Auflösung von Selbstzweifeln, Selbstablehnung oder Selbsthass.
Wie läuft eine Hypnosetherapie ab?
In der Hypnosepraxis beginnt eine Hypnosetherapie-Sitzung zur Behandlung normalerweise mit einem ausführlichen Gespräch.
Der Therapeut ermittelt dabei die spezifischen Auslöser und Symptome der Störung sowie die konkreten psychischen Belastungen.
Anschließend wird der Patient in einen tiefenentspannten Zustand versetzt, in dem der Hypnosetherapeut gemeinsam im Dialog mit dem Patienten die auslösenden Faktoren der Selbstzweifel exploriert und aufdeckt und diese dann verarbeitet und auflöst.
Nur in der hypnotischen Trance, einem Zustand tiefster Entspannung bei gleichzeitiger erhöhter Konzentration, ist der Zugang zu den sehr tiefen Ebenen des Bewusstseins möglich.
Durch diesen direkten Zugang kann der Hypnosetherapeut sehr viel direkter arbeiten, als dies in anderen Therapieformen möglich ist, und er kann bei vielen Problemen und Störungen wie z.B. Selbstzweifeln und schädlichen Glaubenssätzen meist deutlich schnellere Verbesserungen erzielen.
Zusammenfassung: Selbstliebe als Grundlage für psychische Gesundheit
Selbstliebe ist keine angeborene Eigenschaft, sondern eine Fähigkeit, die sich entwickeln lässt.
Wer lernt, sich selbst mit Selbstakzeptanz, Selbstannahme, Selbstmitgefühl, Selbstfürsorge und Selbstrespekt zu begegnen, schafft die Basis für einen stabilen Selbstwert, ein gesundes Selbstwertgefühl, ein starkes Selbstbewusstsein und dauerhaftes Selbstvertrauen.
Wer unter anhaltenden Selbstzweifeln, Selbstablehnung oder sogar unter Selbsthass leidet oder wer unter Perfektionismus, Versagensangst, Grübeln, Angst vor Ablehnung oder unter dem Impostor-Syndrom oder den Folgen toxischer Beziehungen leidet, der sollte professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen.
Durch die modernen und hochwirksamen Behandlungsverfahren der therapeutischen Hypnose bzw. der Hypnosetherapie lassen sich die Ursachen von Selbstzweifel meist relativ schnell erkennen, verarbeiten, auflösen und positiv „umprogrammieren“.
Auf diese Weise können negative Glaubenssätze bzw. schädliche Glaubenssätze oder behindernde Glaubenssätze wirksam aufgelöst und durch positive, stärkende Glaubenssätze werden.
Selbstzweifel, Selbstablehnung oder Selbsthass werden in Selbstliebe umgewandelt, der Selbstwert wird gestärkt und es wird ein stabiles und nachhaltiges Selbstbewusstsein aufgebaut.
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Lesen Sie hier: Negative Glaubenssätze positiv umprogrammieren

