Handysucht, Smartphone-Sucht und Nomophobie
Wenn man die Kontrolle über den Umgang mit seinem Smartphone verliert
.
Das Handy – Der tägliche Begleiter
Viele Menschen verbringen täglich viel Zeit am Smartphone.
Aber bis zu welchem Punkt ist die Nutzung des Handys sinnvoll und ab wann kann sie gefährlich und zur unkontrollierten Gewöhnung werden?
Eine allgemeine, einheitliche Definition hierzu gibt es nicht.
Man kann jedoch sagen, dass eine harmlose oder sinnvolle Benutzung das Handys nicht mehr gegeben ist, wenn der Betroffene nicht mehr jederzeit in der Lage ist, seine Nutzungsgewohnheiten zu kontrollieren und auch einzuschränken.
Verharmlosung
Oft neigen die Betroffenen dazu, ihre Handynutzung zu verharmlosen.
Dabei können sich starke Gewöhnungen über Jahre hinweg aufbauen und oft zunächst ganz unbemerkt entwickeln.
Neben den Erwachsenen sind es heutzutage auch immer mehr junge Menschen, die überdurchschnittlich viel Zeit mit Ihrem Mobilteklefon verbringen und das zwanghafte Bedürfnis entwickeln, immer und überall erreichbar zu sein und bloß nichts zu verpassen.
Handysucht – Mehr Angststörung als Sucht
Bei der Handysucht handelt es sich meistens eher um eine Angststörung als um eine Sucht.
Die Betroffenen haben ständig Angst, etwas zu verpassen, und sie empfinden eine innere Leere, wenn sie sich nicht ständig mit ihrem Smartphone beschäftigen können.
Ein moderner Begriff für diese Angststörung, die auftritt, wenn die Betroffenen sich nicht mehr von ihrem Handy distanzieren können, ist „No-Mobile-Phone-Phobia“ oder abgekürzt „Nomophobie“
Über die genaue Anzahl der Betroffenen gibt es noch keine klaren Angaben, man schätzt aber, dass gut zwei Drittel aller Handynutzer ständig oder zeitweise davon betroffen sind.
Fast die Hälfte aller Menschen können sich kaum vorstellen, ohne ihr Handy leben zu müssen.

Moderne therapeutische Hypnose gegen Handysucht
Wie alle Angststörungen und wie die meisten Süchte und Abhängigkeiten lässt sich auch die Handysucht mit den richtigen Techniken moderner therapeutischer Hypnose in aller Regel sehr gut und oft auch relativ schnell und abschliessend behandeln.
Die auslösenden Strukturen der Störung liegen in sehr tiefen Ebenen des Bewusstseins, im unbewussten Bereich.
Nur hier, in den tiefen Ebenen des Bewusstseins können diese verantwortlichen Strukturen aufgedeckt, verarbeitet und und aufgelöst werden.
Hierzu ist die therapeutische Hypnose in besonderem Maße geeignet, da wir mit Hypnose einen direkten Zugang zu den tiefen Ebenen des Bewusstseins und damit zu den auslösenden Ursachen der Störung erhalten.
Durch diesen direkten Zugang können die verantwortlichen mentalen Strukturen gezielt aufgedeckt, verarbeitet und aufgelöst werden. Dadurch erzielt man mit therapeutischer Hypnose oft deutlich schnellere und auch nachhaltigere Ergebnisse als mit vielen anderen konventionellen therapeutischen Maßnahmen.
Ziel der Behandlung ist, dass der Nutzer wieder zu einem normalen Nutzungsverhalten seines Mobiltelefons zurückkehrt ohne die ständige Angst, etwas zu verpassen.
Wenn Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte.
Wir beraten Sie gerne

